FALLBEISPIELE

Krisenkommunikation mit Augenmaß

 

Ausgangslage

Der Dokumentationsprozess eines Unternehmens der verarbeitenden Industrie stimmte nicht in vollem Umfang mit der relevanten EU-Regulierung überein. Diese Regulierung unterlag stetigen Änderungen in den vergangenen 20 Jahren. Das Unternehmen setzte die jüngsten Vorgaben nicht korrekt um. Obwohl die Produktqualität von diesem Fehler nicht berührt war, bestanden Sorgen, dass Wettbewerber Nutzen aus einer Veröffentlichung des Fehlers ziehen könnten.

Maßnahmen

Wir haben mit unserem Kunden analysiert, welche Konsequenzen sich aus Kommunikationssicht für EU-Behörde, Kunden, Medien, Wettbewerber, Management und Mitarbeiter ergeben könnten und auf dieser Basis individuelle Kommunikationsfahrpläne für alle Kundengruppen entwickelt und implementiert. Außerdem gestalteten wir die dazu notwendigen Sprachregelungen für Management, Kundenberater und Kommunikationsabteilung.

Ergebnis

Das Unternehmen hat die Kommunikation mit allen relevanten Zielgruppen so gestaltet, dass die Regelverstöße keinen negativen Einfluss auf das Geschäft entwickeln konnten.